Lexer

Er ist einer von den jungen Wilden. Einer Mitte 20, der eben nicht seit zehn Jahren oder länger die House- und Technoakademie durchläuft und sich von der Geschmackspolizei in seine Musik reinreden lässt. Einer, der vor ein paar Jahren angefangen hat zu feiern und dabei schnell gemerkt hat, dass es eigentlich viel zu schade ist, wenn man sich nur auf eine Sache festlegt.

Lexer macht daraus sein ureigenes Ding, frei von Dogmen und Schubladendenken. Mit einem Bein steht er dabei fest im Club, mit dem anderen schlägt er immer wieder mal die Brücke zum Pop und beweist damit, was für ein weitsichtiger und intuitiver Spitzenmusikant er schon in jungen Jahren ist.